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Im Kreis Ludwigsburg sind etwa 100 Familien jedes Jahr betroffen: ihr Kind erkrankt schwer oder wird viele Wochen zu früh geborenen.

So wie Minou, die im Oktober 2016 mit nur 985g in der 25. Schwangerschafts-woche auf die Welt gebracht wurde. In den ersten Wochen bangten die Eltern und Minous Bruder um ihr Leben. Bei Frühgeborenen sind Probleme der Atmung, eine Verlangsamung des Herzschlages sowie Hirnblutungen häufige Komplikationen. Ende 2016 ging es mit Minous Zustand stetig bergauf, ihr Zustand wurde stabiler und die Familie konnte aufatmen. Ab jetzt konnte das Team auf der Intensivstation gemeinsam mit der Familie an die geeignete Nachsorge denken. In Erstgesprächen mit der Familie konnte unsere Case-Managerin von aufwind e.V. einen individuellen Nachsorgeplan erstellen. Mit Überwachungsmonitor, Sauerstoff und Magensonde konnte Minou Anfang 2017 nach 4 Monaten in der Kinderklinik nach Hause entlassen werden. Ein mobiler Pflegedienst wurde organisiert, Termine bei speziellen Therapeuten sowie weitere Therapien im Sozialpädiatrischen Zentrum wurden angebahnt. Aufgrund der vielen Hilfsmittel und Kabel ist die Mobilität des Kindes und der Familie sehr eingeschränkt. Schon jeder kleine Spaziergang stellt eine große Herausforderung dar. Wir unterstützten, indem wir Termine aufeinander abstimmten und bei Bedarf die Eltern zu wichtigen Gesprächen begleiteten. Wir behielten den Überblick über alle notwendigen Partner im Gesundheitswesen, mit denen Minous Eltern in Kontakt treten mussten. Des Weiteren hatten wir durch unsere regelmäßigen Hausbesuche den Gesundheitszustand von Minou immer im Blick. Unsere Case-Managerin unterstützte bei wichtigen pflegerischen Fragen und vermittelte notwendiges Fachwissen. Die Ernährung Minous wurde in Absprache mit den Kinderärzten an ihre Bedürfnisse eines Frühgeborenen angepasst, um eine altersentsprechende Entwicklung zu ermöglichen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Geschwisterkinder nicht vergessen werden, wie auch in Minous Fall. Sie müssen ebenso mit der veränderten Situation in der Familie zurechtkommen. Unsere Case-Managerin stand der Familie für alle wichtigen Rückfragen zur Seite und hielt den roten Faden in der Hand.

Bitte helfen Sie noch heute mit Ihrer Spende, besonders belasteten Familien wie den Richters mit fachkundiger wie auch praktischer Hilfe tatkräftig zur Seite zu stehen.
So hilft Ihre Spende konkret:

  • 30 Euro ermöglichen, ein persönliches Gespräch mit den Eltern zu führen und erste Hilfsangebote in die Wege zu leiten.
  • schon mit 50 Euro können wir eine Familie zu Hause besuchen, um ihr professionell mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
  • mit 1000 Euro ist es uns möglich, erkrankte Kinder und ihre Familien vollständig in der Nachsorge zu begleiten

Ihre Hilfe kommt an - jeder Cent. Herzlichen Dank!

Unser Tipp: nutzen Sie unser im grünen Kasten angebenes Spendenkonto unter Angabe Ihres Namens und Ihrer kompletten Adresse. So können wir Ihnen einen Dankbrief sowie auf Wunsch eine Zuwendungsbescheinigung zukommen lassen. Wenn Sie eine besondere Verwendung Ihrer Spende wünschen, weisen Sie auf Ihrer Überweisung darauf hin oder informieren uns per Email oder Telefon über Ihre Wünsche - vielen Dank!